Meine Geschichte und Hypnosetherapie-Erfahrung

Meine Geschichte und Hypnosetherapie-Erfahrung

Eine unerklärliche Leere und Sehnsucht

Während meiner gesamten Kindheit, Jugend und den Anfang 20ern, hatte ich innerlich immer wieder mit einem Gefühl der Leere und Sehnsucht zu kämpfen. Ich fühlte mich einfach nicht vollständig, etwas fehlte und ich dachte irgendwann, die Lösung sei in einer Beziehung zu finden. So kam es, dass ich bereits sehr früh Beziehungen eingegangen bin. Rückblickend verstehe ich heute, dass es aus dem Grund geschah, um die Leere in mir auszufüllen und Liebe zu bekommen.

Du kennst es vielleicht – anfangs ist man verliebt, alles ist gut und wunderschön. Dann lernt man sich besser kennen, es wird ruhiger, alltäglicher und irgendwann ist wieder diese Leere da und diese unerklärliche Sehnsucht. Man denkt: das ist vielleicht einfach nicht der richtige Partner für mich und so beendet man die Beziehung und fängt eine Neue an, denn allein sein ist noch viel schlimmer.

Nach einigen Beziehungen, in denen ich stets die Bedürfnisse des anderen über meine eigenen stellte, meine Grenzen unabsichtlich und ja, teilweise auch mit voller Absicht ignorierte und mich eher durch den anderen definierte, als aus mir selbst heraus, hatte ich viele einschneidende Erfahrungen gemacht. Aus manchen lernte ich sofort, bei anderen drehte ich ein paar Ehrenrunden.

Das Tief meines Lebens

Ab einem Alter von ca. 19 veränderte ich mich sehr. Ich war schon immer sehr empfindsam und selbstreflektiert. So habe ich mich immer wieder selber beobachtet und mit der Zeit gelernt, wichtige Grenzen zu setzen und mich nicht immer völlig für andere aufzugeben oder mich selber zu vernachlässigen. Ich entwickelte aus meinen gemachten Erfahrungen heraus und den Lehren, die ich daraus zog, einen gesunden(!) Egoismus und endlich eine Wertschätzung mir selbst gegenüber. 
Doch dieses Gefühl der Leere und diese Sehnsucht blieben hartnäckig und wurden im Alter von ca. 22 zu einer ausgewachsenen Depression. Ich war am Ende meiner Kräfte und konnte morgens kaum aufstehen. Ich war müde und antriebslos, weinte viel, nahm viel zu und war unfassbar unglücklich. 

Keiner von außen kann einem in dieser Situation wirklich helfen. Alle gut gemeinten Worte sind zwar wirklich schön aber dieser Zustand – vielleicht kennst du ihn – wenn nicht, glaube mir, das kannst du dir kaum vorstellen, wenn du es nicht selbst erlebt hast. Du denkst, dein Leben hat keinen Sinn mehr, wozu das alles, womit habe ich das verdient, warum bin ich jetzt in dieser Situation und wann hört das endlich auf, ich kann nicht mehr. 

Etwas verändert sich

Ich kann dir nicht sagen, was genau passiert ist, aber irgendwann war es endlich soweit und es wurde Stück für Stück besser. Mein Lebenswille kehrte zurück, ich begann auf meine Ernährung zu achten, habe über 20 Kilo in einem Jahr abgenommen und mich beruflich verändert.
Es ging mir gut, ich hatte wieder Lebensfreude, fühlte mich fitter, schaffte wieder was und bekam im Job Bestätigung für meine Arbeit und mein Aussehen. Ich hatte das tiefe Tal endlich überstanden und war wie neu geboren. Mir ging es viel besser und doch war da noch immer etwas in mir, das mich aufwühlte, nur inzwischen viel leiser. 

Ich zog in eine andere Stadt, näher an die Arbeit und meine Entwicklung ging immer weiter. Ich wurde selbstsicherer, habe mich Stück für Stück von alten Mustern gelöst, auch wenn ich einige „Fehler“ nochmal wiederholen musste, merkte ich danach fast umgehend, dass ich das wirklich nicht mehr wollte. Ich lernte, Dinge, die mir gut tun, ganz allein für mich zu machen, mir die Zeit dafür zu nehmen und auch mal meine schwierigen Tage einfach zu akzeptieren, ohne in Selbstmitleid zu zerfließen.

Eine Beziehung ohne Bedürftigkeit

Mit diesem neuen, liebevollen Umgang mit mir selbst, entwickelte sich eine wunderschöne Beziehung mit einem Menschen, den ich das erste Mal aus einer Freiheit heraus lieben konnte und nicht, um das Loch in meinem Herzen zu füllen. Ich führte eine Beziehung, weil ich es gern wollte aber nicht, weil ich sie zum überleben brauchte oder dafür, mich zu definieren. Die Bedürftigkeit war durch meine Liebe zu mir selbst ganz von alleine gegangen. 

Ob du es glaubst oder nicht, anfangs habe ich mich sogar mit Händen und Füßen gegen diese Beziehung gewehrt, weil ich gespürt habe, dass diese Beziehung anders sein wird als meine vorherigen. Es hat einige Zeit und ein paar Rückfälle in alte Verhaltensmuster aus Angst heraus gebraucht, aber dann war der Tag da, an dem ich innerlich fühlte: JA! Ich mache das, ich lasse es zu und ich bin bereit für das was mich erwartet und ich bereue es keine Sekunde.

Die innere Resonanz mit der Hypnosetherapie

Ich muss noch erwähnen: meine Mutter hat in dieser ganzen Zeit viel Erkenntnisarbeit betrieben und Dinge ausprobiert, über die ich nur den Kopf schütteln konnte, weil ich es oft nicht verstand, wer sowas freiwillig macht. Aber ich kenne sie ja nun schon mein ganzes Leben und sie suchte sich schon immer Extremsituationen, um ihre Erfahrungen zu machen und sich weiterzuentwickeln. Für mich war jedoch ganz klar, dass das nicht mein Weg ist. 

Dann irgendwann erzählte sie mir von einer Weiterbildung zur Hypnosetherapeutin, die sie absolvierte und was sich bei ihr in ihrer Hypnose alles gezeigt hatte. Ich sah die Veränderung ganz deutlich und das erste Mal spürte ich, dass diese Arbeit eine Resonanz in mir erzeugte. 

Ich gebe zu, ich war skeptisch. Jeder kennt Showhypnosen und andere unschöne Spielchen unter diesem Begriff. Ich hatte mir zwar wenig Gedanken über Hypnose gemacht, hatte jedoch trotzdem eine eher negative Einstellung dazu, wie ich feststellte.

Der Hilfeschrei aus meinem Innern

Eines Abends saß ich mit meinem Freund auf der Couch, wir haben über irgendetwas unglaublich gelacht und es war eine wunderschöne Stimmung. Dann, ganz plötzlich, kippte alles in mir und ich weinte wie noch nie zuvor in meinem Leben. Es fühlte sich an, als würde mir jemand das Herz aus der Brust reißen. Es war kaum zu ertragen. 
Mein Freund schaute mich besorgt an und fragte, was los sei. Alles was ich sagen konnte war: „Nichts. Wirklich, ich verstehe nicht was hier passiert“ und genau so war es auch, es war ja gar nichts und ich konnte selber nur beobachten, was mit mir geschah. Etwas in mir war völlig überrascht und erschrocken was da passierte, aber ich ließ es geschehen und beruhigte mich irgendwann wieder.
Dieses Ereignis konnte und wollte ich nicht ignorieren und ich dachte, irgendetwas muss sich ändern, das kann so nicht weitergehen. Ich schrieb meiner Mutter und fragte sie nach einer Hypnose.

Der erste Versuch

So kam es dann auch und wir führten das Vorgespräch. Wir hatten schon immer ein sehr freundschaftliches, enges Verhältnis und ich erzählte ihr so gut wie alles. Ich erzählte ihr also die Dinge, die mich bisher geprägt und belastet hatten und wo ich vermutete, was zu Blockaden geführt haben könnte. Sehr schnell wurde klar, dass dieses Gefühl der Leere, der Sehnsucht und des Schmerzes schon immer da gewesen ist und keiner Erfahrung zuzuschreiben ist, die ich bisher gemacht hatte. Weder durch sie als meine Mutter, noch durch Beziehungen oder sonst etwas. 

Wir versuchten es mit der Hypnose, ich war jedoch so aufgeregt und angespannt, dass ich nicht in die Tieftrance kam. Sie erzählte von einem Haus auf das wir zugehen, einer Treppe und ich dachte die ganze Zeit: „Hm. Haus? Treppe? Ich sehe nichts. Oh nein, ich mache bestimmt etwas falsch und es klappt nicht. Was soll ich denn jetzt tun? Ok. Stell dir ein Haus vor. Aber ich sehe gar nichts. Mist“. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich konnte mich nicht entspannen. 

Also haben wir es für den Tag gut sein gelassen und es ein anderes Mal probiert. Nun kannte ich den Text, wusste was geschieht und hatte mir von ihr nochmal erklären lassen, dass es gar nicht notwendig sei, etwas bildlich zu sehen. Es geht nur darum, sich zu entspannen, das war es schon. 

Meine Hypnosetherapie-Sitzung

Beim nächsten Mal war ich also viel ruhiger und entspannte mich. Ich ließ sie einfach reden und hörte zu, hörte der Musik im Hintergrund zu und ließ es geschehen. Und siehe da – es klappte, ich kam in einen Tieftrancezustand. 
Wir gingen die Treppe hinunter zu der Situation, die mein heutiges Leben am meisten belastet, sei sie mir bekannt oder unbekannt, aus diesem Leben oder meinem gesamten Sein. 

Ich spürte eine Veränderung und fühlte mich wie in einem Strudel. Alles drehte sich, als ob ich inmitten eines Tornados war. Ich konnte nicht definieren wo oben und unten war, wer ich war, was ich war, wo ich war, wann ich war. Ich war irgendwo im Nirgendwo aber nicht mehr auf der Stufe des heutigen Tages. Mehr konnte ich nicht sagen und meine Tränen liefen und liefen. Mein gesamter Körper bewegte sich immer wieder verdreht von rechts nach links. Ich wusste, ich liege nach wie vor auf der Liege, aber gleichzeitig war ich in diesem Strudel und völlig Orientierungslos, voller Sehnsucht und Herzschmerz.

Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein

Dann gingen wir auf die Stufe des heutigen Tages zurück und die Aufarbeitung begann. Es wurden Fragen gestellt und die Antworten kamen einfach ganz von alleine. Ich dachte nicht darüber nach, ich antwortete einfach. Manchmal war ich über meine Antworten sogar selber erstaunt und dachte: „Ah. Ok, interessant“.

In diesem erweiterten Bewusstseinszustand, musst du wissen, kommen die Antworten aus dem Unterbewusstsein ganz von alleine. Der Tagesverstand ist währenddessen jedoch die ganze Zeit dabei und du kannst trotzdem über die Frage und die Antwort nachdenken.
Das Unterbewusstsein lügt nicht und kann nicht interpretieren. Es ist ehrlich und nimmt alles wörtlich, wie man es bei kleinen Kindern beobachten kann. Was es jedoch geben kann, sind Blockaden und Missverständnisse. Daher wird in der Hypnose eine Frage gestellt, nach einer Bestätigung verankert und 3x mit ja bestätigt. Ein Beispiel: 

„Kann ich sagen, dass du ein liebenswerter, liebender Mensch bist?“

„Ja“ 

„Dann nimm das jetzt ganz fest für dich an. Hast du angenommen, dass du ein liebenswerter, liebender Mensch bist?“

„Ja.“

„Bestimmt?“

„Ja“

„Sicher?“

„Ja.„

Das Unterbewusstsein kann nicht öfter als 3x „lügen“ beziehungsweise etwas sagen, wovon es nicht ganz überzeugt ist. Wenn irgendwann ein nein kommt, wird gefragt, warum nicht oder was einen daran hindert. So werden Stück für Stück Blockaden entdeckt, nach einer simplen Vorgehensweise aufgelöst und dann verankert, um sicher zu stellen, dass die Blockade überwunden ist. 

Endlich verstehe ich es und darf es heilen

Dann kam die Frage, ob ich mit all meinen Seelenanteilen verbunden bin. Ich sagte nein und weinte. Da war die Leere wieder, der Herzschmerz und ich spürte diese Zerrissenheit ganz tief in mir. Ich spürte genau, dass es das war, was mich so belastete. Ich war nicht vollständig in mir. Irgendetwas von mir fehlte, es war in diesem Strudel und einfach nicht hier bei mir. Eine Lücke war geblieben, die mich diese Sehnsucht spüren ließ und den Wunsch nach Vervollständigung und Ganzheit.

Es wurden weitere Fragen gestellt und verankert, bis ich verstand, dass die Liebe, aus der alles ist und die ewig, bedingungslos und unzerstörbar ist, überall ist. Also bin ich darüber doch auch mit meinen Seelenanteilen verbunden, ganz egal wo sie sich gerade befindet. Das war wie eine Glühbirne, die zu leuchten begann – natürlich ist das so, völlig klar! Liebe kennt keine Grenzen, Dimensionen, Raum und Zeit. Liebe IST einfach und darüber sind wir mit allem und jedem verbunden, diese Wahrheit fühlte ich tief in mir ganz genau.

Ich bekam die Anweisung, mir nun alle meine Seelenanteile auf den heutigen Tag zufließen zu lassen, bis ich wieder vollständig und ganz bin. Das tat ich und dieses Gefühl werde ich nie in meinem Leben vergessen. Ich werde niemals nachvollziehbar beschreiben können, wie es sich anfühlte, trotzdem möchte ich es gern versuchen:

Helles, goldenes Licht floss in mich hinein, es kam von allen Richtungen, vor allem über den Kopf. Es füllte mich ganz aus, ich weinte und weinte und mir wurde so warm wie noch nie. Immer weiter floss das Licht in mich hinein und ich dachte, dieser Körper ist viel zu klein und eng für all das, was da jetzt in mir ist, wie soll das nur passen.
Es dauerte mehrere Minuten und ich fühlte diese Wärme um den Brustkorb herum, alles kribbelte bis in die Finger- und Zehenspitzen. Ich fühlte Liebe in einer Intensität, wie man es sich nicht vorstellen kann. Ich war der glücklichste Mensch auf Erden, wieder vollständig in meinem Ich und endlich ganz. Eine unendliche Dankbarkeit breitete sich aus und ich hatte das Gefühl, in diesem Moment bestand ich nur aus Licht und Liebe und irgendetwas drum herum, was viel zu eng ist, aber es würde schon irgendwie gehen. 

Es ging weiter mit der Aufarbeitung und lief sehr problemlos, Punkt für Punkt wurde abgefragt und verankert. Bei manchen Fragen musste ich mich fast zurückhalten, nicht laut los zu lachen. Es war so absurd sowas überhaupt zu fragen – natürlich ist die Liebe ewig und natürlich ist sie in allem und jedem, was gibt es da zu fragen!

Große Veränderungen geschehen

Wir beendeten die Hypnose nach knapp zwei Stunden. Ich war danach erst einmal etwas sprachlos und zutiefst dankbar. Ich hatte das Gefühl, etwas in mir hat sich in diesen zwei Stunden grundlegend geändert, will sich nun in meinen Alltag integrieren und voll entwickeln. 

Die Nächte darauf träumte ich sehr intensiv und meine Gefühle waren intensiver denn je, allerdings keineswegs unangenehm, es war einfach neu und verändert. Gleichzeitig fühlte ich mich endlich ganz und eine innere Ruhe breitete sich aus. Dieses Gefühl habe ich bis zum heutigen Tag nie wieder verloren.

Nun ist ein gutes Jahr vergangen seit dieser Hypnose und ich kann sagen – es hat mein Leben verändert. Ich habe natürlich einfache Zeiten und schwierigere, so ist das Leben, aber diese Ganzheit, diese Vollkommenheit, ist seit jenem Tag da und ich weiß, was ich im Kern bin, woraus alles im Kern besteht und dass ich jede Hürde im Leben nehmen kann, sei sie noch so groß oder die Zeit, die es dauert, noch so lang. 

Meine Ausbildung und Lebensaufgabe

Ich habe nur vier Monate nach meiner Hypnose selber die Ausbildung zur Hypnosetherapeutin gemacht, da ich ganz klar gespürt habe, dass ich Menschen helfen möchte, sich selber zu finden und in ihre Kraft zu kommen. Ich möchte so vielen Menschen wie möglich die Chance bieten, diese Erfahrung auf ihre individuelle Weise selbst zu machen und ihr Leben bewusster zu leben.

Manches können wir mit der Zeit natürlich alleine schaffen, wenn wir durch unsere Erfahrungen lernen und die Lehren richtig verstehen. Manches liegt jedoch so tief und ist so schwer greifbar, dass man vielleicht Hilfe brauchen kann, um die Blockaden aus längst vergangenen Zeiten zu lösen. Und genau dabei kann ich nun helfen.

Ich erlebe noch heute Situationen, die ich von früher kenne aber ich bin viel bewusster bei allem was geschieht. Natürlich gibt es auch mal Kurzschlussreaktionen, die unkontrolliert kommen, diese werden jedoch immer seltener und ich kann danach anders damit umgehen. Meine Sichtweise und der Umgang mit allem was ist, hat sich sehr verändert. Die Hypnose war für mich wie das Freimachen des Weges und nun gehe ich jeden Tag, Schritt für Schritt, Tag für Tag meinen Weg aus eigener Kraft. Manchmal stolpere ich, manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt in die richtige Richtung gehe oder nehme einen Umweg, aber ich gehe diesen Weg mit einem anderen Bewusstsein und einem neuen Lebensgefühl.

Meine Überzeugung aus meiner gemachten Erfahrung

Es gibt Dinge, die nicht immer rational mit dem Verstand, der Wissenschaft oder Medizin erklärbar sind und das ist für mich persönlich auch gar nicht notwendig. Ich war schon immer der Ansicht, dass es darum gehen sollte, sich anzuhören, wie andere die Welt wahrnehmen und dann seine eigenen Erfahrungen zu machen. Damit meine ich, wirklich Erfahrungen zu machen und nicht einfach blind zu glauben, was einem erzählt wird. Mit den Dingen, die wahrhaftig sind, ist es meiner Auffassung nach so: sie sind prinzipiell für jeden erfahrbar, der diese Erfahrung mit offenem Herzen machen möchte und er wird sie auf seine eigene Art und Weise erfahren können. Das alles sind meine persönlichen Erfahrungen, ich kann nur versuchen, diese zu beschreiben und vielleicht wird ein anderer es ganz anders wahrnehmen und empfinden.

Was ich jedoch auch bei anderen für Veränderungen und Heilungsprozesse gesehen habe, ist unglaublich. Die Hypnosetherapie bietet eine große Chance und ich habe es keine Sekunde bereut, diese ergriffen zu haben. Ich bin zutiefst Dankbar diese Arbeit machen zu dürfen und nun anderen die gleiche Chance bieten zu können, wie sie mir geboten wurde, zu sich selbst zu finden.

Alles, was du für Heilung und Veränderung brauchst, liegt bereits in dir. Das kann ich nun aus eigener Erfahrung und aus tiefstem Herzen sagen. 

Ich wünsche dir viel Kraft und Mut deinen Weg zu finden und ihn zu gehen.

Herzensgrüße,